Die Seite der Sprüche

Sprüchesammlung



    Alle Sprüche in der Reihenfolge ihres Eingangs:

    Sollte bei einem Spruch der Autor fehlen, dann bitte ergänzen, falls ihn jemand weiß.

    Alle neu eingehenden Sprüche werden ab sofort an den Anfang der Liste gestellt.



    Sprüche:


    Sprüche, die man sich immer schon mal aufschreiben wollte.

    Sprüchesammlung der Internetseite für
    Schulpsychologinnen und Schulpsychologen bei
    www.schulpsychologie.de


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    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)

    Man kann keine Faust ballen, wenn man die Finger überall drin hat. (Dieter Hildebrandt)

    Wer rückwärts schaut, zieht schiefe Furchen. (?)

    Ich würde mich gerne geistig mit ihm duellieren, aber er ist leider unbewaffnet. (?)

    Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen. (Lucius Annaeus Seneca)

    Der beste Weg einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein. (Ralph Waldo Emerson)

    Keine Schuld ist dringender, als die, Danke zu sagen. (Marcus Tullius Cicero)

    Was Du zwei Jahre lang gemacht hast, betrachte es sorgfältig!
    Wenn Du etwas fünf Jahre lang gemacht hast, betrachte es mißtrauisch!
    Wenn Du etwas zehn Jahre lang gemacht hast, mache es anders. (Mahatma Gandhi)

    Wer "nicht in die Welt passt", der ist immer nahe dran, sich selbst zu finden. (Hermann Hesse)

    Es wird immer alles gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht. (Hermann Hesse)

    Nur eines macht sein Traumziel unerreichbar: die Angst vor dem Versagen. (Paulo Coelho)

    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Bertolt Brecht)

    Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit. (Platon)

    Ein Mensch schaut in der Zeit zurück und sieht: Sein Unglück war sein Glück. (Eugen Roth)

    Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben. (Marcus Aurelius)

    Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt. (Mark Twain)

    Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)

    Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Weise zu erläutern versteht. (George Bernard Shaw)

    Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. (Henry Ford)

    Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später. (Wilhelm Busch)

    Was hindert uns daran, das zu tun, was wir von anderen erwarten?  (?)

    Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. (Marie von Ebner-Eschenbach)

    Das höchste Zeichen von Intelligenz ist der Zweifel. (Francois Mauriac)

    Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts. (Max Planck)

    Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel. (Bertrand Russel)

    Ich kann, weil ich will, was ich muss. (Immanuel Kant)

    Man kann immer seinen Standpunkt ändern, weil Dir niemand verbieten kann, klüger zu werden. (Konrad Adenauer)

    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare. (Christian Morgenstern)

    Aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Erich Kästner ?)

    Die größten Ereignisse - das sind nicht unsere lautesten, sondern unsre stillsten Stunden. (Friedrich Nietzsche)

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (Friedrich Nietzsche)

    carpe diem (nutze den Tag) (Horaz)

    Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)

    Wer Fehler finden will, findet sie auch im Paradies. (Henry David Thoreau)

    Was haben Behörden und die Bremer Stadtmusikanten gemeinsam? Oben wird laut gekräht, die Esel unten müssen die Last tragen. (Hermann Lahm)

    Alle Menschen haben dumme Gedanken, nur der Weise verschweigt sie. (Wilhelm Busch)

    Niemand findet zu sich selbst, wenn er den Weg zu anderen meidet. (Rainer Kaune, Bassum)

    Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Soll von Voltaire sein)

    Wenn man es recht besieht, ist überall Schiffbruch. (Petronius)

    Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern,
    kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer." (Sokrates, 470-399 v. Chr.)

    Man kann ein Problem nicht mit der gleichen Denkweise lösen, mit der es erschaffen wurde. (Albert Einstein)

    Erfahrungen sammeln heißt Fehler begehen. (Herbert George Wells)

    Bei Flut steigen alle Schiffe (?)

    Heute ist der Tag, vor dem ich gestern Angst hatte. (aus dem alten China)

    Menschen haben Spätzündung: sie begreifen alles erst in der nächsten Generation. (Stanislaw Lem)

    Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen (Aristoteles)

    Eigentlich bin ich ganz anders - ich komme nur selten dazu. (Ödön von Horváth)

    Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. (Afrikanisches Sprichwort)

    Am besten verteilt auf der Welt ist bekanntlich der Verstand.
    Hier glaubt jeder, dass er genug davon hat.        (Willi Ritschard)

    Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was du sagst. (Matthias Claudius)

    Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurecht finden. (Albert Einstein)

    Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, dann steige ab. (Soll von den Dakota stammen)

    Handle stets so, dass sich die Zahl der Möglichkeiten vergrößert! (Heinz von Foerster)

    Als wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen. Marc Twain)

    Es kommt nicht darauf an, wie der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt. (?)

    Stell dir vor, du gehst in dich, und keiner ist da. (?)

    Aus Fehlern wird man klug. Darum ist einer nicht genug. (?)

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.(M. v. Ebner-Eschenbach)

    Ein Astloch im Brett vor dem Kopf, erweitert den Horizont um ein Vielfaches. (W. Mitsch)

    Wenn man den Blick nicht hebt, wird die Schreibtischplatte zum Brett vorm Kopf.
    (M. Strahl)

    Auch die Bretter, die mancher vor dem Kopf trägt, können die Welt bedeuten.
    (W. Finck)

    Die Verschiedenheit der Köpfe ist das größte Hindernis aller Schulbildung.
    Darauf nicht zu achten ist der Grundfehler aller Schulgesetze.
    (Johann Friedrich Herbart)

    Egal ob sich Elefanten lieben oder bekämpfen, Gras wird immer zertrampelt.
    (Indisches Sprichwort)

    Der Zahn der Zeit, der so manche Träne getrocknet,
    hat auch über diese Sache Gras wachsen lassen. (?)

    Gute Pferde springen knapp. (?)

    Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt zur Quelle. (?)

    Man kann einen Abgrund nicht in zwei Sprüngen überqueren. (Vaclav Havel)

    Wir brauchen unsere Kinder nicht zu erziehen, sie machen einem eh alles nach. (Carl Valentin)

    Von dem was man heute denkt hängt das ab, was morgen auf den Straßen und Plätzen gelebt wird.  (José Ortega y Gasset)

    Denn die Dinge, die wir erst lernen müssen, bevor wir sie tun, lernen wir beim tun. (Aristoteles)

    Umwege erhöhen die Ortskenntnisse (Reinhard Sprenger)

    Der Drache lehrt: Wer hoch steigen will, muss es gegen den Wind tun.
    (Chinesische Weisheit)

    Manche Schulen entwickeln sich mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit, die nur von der Entwicklungsgeschwindigkeit der Kirche übertroffen wird.
    (Sommer-Stumpenhorst)

    Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen.
    (Sommer-Stumpenhorst)

    Was wir heute wissen und erfahren, ist lediglich der aktuelle Stand des permanenten wissenschaftlichen Irrtums. (Sommer-Stumpenhorst)

    Wer nicht weiß wo er hin will, darf sich nicht wundern, wenn er nirgendwo ankommt.
    (Gabriel Barylli)

    Wer allen Stürmen aus dem Wege geht, darf sich nicht wundern, wenn er in einer Flaute verhungert. (Gabriel Barylli)

    Wer die Welt nur ökonomisch erklärt, wird eine junge Generation bekommen, die von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.
    (Johannes Rau bei einem Besuch in der bayerischen Staatskanzlei)

    Ein Lehrer arbeitet für die Ewigkeit. Niemand kann sagen, wo sein Einfluß endet.
    (Henry Adams)

    Wir sind Schüler von heute
    in Schulen von gestern
    und sollen mit Methoden von vorgestern
    auf die Probleme von übermorgen vorbereitet werden. ( ? )

    Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.
    (John Lennon)

    Zeit ist das Rohmaterial, aus dem wir unser Leben formen. ( ? )

    Der Test des Puddings ist das Essen.
    (Martti Ahtisaari am 3. 6. 1999 in Köln nach den Verhandlungen in Belgrad)

    "O Lamm! Wenn ich dich nicht fresse, frisst du mich", sagt die Hyäne.
    (Abessinisches Sprichwort)

    Wenn der Wind des Wandels weht, beginnen manche Mauern zu bauen. Andere bauen Windmühlen. (Chinesischer Spruch)

    Zielvereinbarungen ähneln der Kunst, mit der Gans einvernehmlich, kooperativ und gleichzeitig zielorientiert über den Weihnachtsbraten zu reden. (Roland Storath)

    Bitte nicht helfen, es ist so schon schwer genug.  (Gunther Schmidt ?)

    Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher.
    (Albert Einstein)

    Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
    (Francis Picabia)

    Die Zukunft war früher auch besser. (Karl Valentin)

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)

    Nicht die Dinge selbst beunruhigen uns, sondern die Meinung, die wir über die Dinge haben. (Epiktet, 1. Jh. nach Chr.)

    Was immer wir auch über diese Welt sagen, es sind Aussagen über unsere Erfahrungen. Humberto Maturana)

    Der Mensch, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen. (Altes chinesisches Sprichwort)

    Der Hauptzweck der Ausbildung besteht nicht im Lernen, sondern im Vergessen. (Gilbert Keith Chesterton)

    Jemanden vergessen wollen heißt an ihn denken. (Jean de la Bruyère)

    Wo es kein Gespräch mehr gibt, beginnt die Gewalt. (Sokrates)

    Unser Wissen ist kritisches Raten. (Karl Popper)

    L'agresseur, c'est l'autre - der Angreifer ist immer der andere. (Georg Clemenceau)

    Jeder sieht im anderen nur so viel, als er selbst auch ist.  (Arthur Schopenhauer)

    Herr,
    gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
    Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
    Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    (Friedrich Christoph Oetinger)


    Tue, was in deiner Macht steht, akzeptiere, was nicht in deiner Macht steht,und lerne den Unterschied zwischen beiden zu erkennen. (angeblich ein Ausspruch eines römischen Kaisers ?)

    Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite. (Karl Valentin)

    Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.  (Laurence Sterne)




    Stand: Mai 2012



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