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Ältere Beratungsstellenbriefe

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ältere Beratungsstellenbriefe

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wenn Du König von Deutschland wärst

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Wie würde Schule von Deutschland aussehen, wenn Du König von Deutschland wärst?
Von Mai 2005 bis Januar 2007 befragten wir kundige BürgerInnen, was Sie mit Schule täten, wenn sie König von Deutschland wären?
Dies war eine von 6 Fragen, die Schulexperten und anderen interessierten Mitbürgern vorgelegt wurden.


Gewalt und Aggression in der Schule - Übersicht

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Aggression / Gewalt und Schule (Literaturliste)

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Gewalt und Gewaltprävention (Literaturliste)

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Handreichu8ng zur Einschätzung bedrohlicher Situationen in Schulen

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Konfliktmanagement

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Mediation in der Schule? - Schulpsychologie und Mediation


Aggression / Gewalt und Schule (eine ältere Literaturliste. Eine aktuelle finden Sie auf der Seite "Gewalt - Aggression")
Eine ältere Literaturliste der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz - AJS
Dateigröße: 152 KB

Gewalt und Gewaltprävention (eine ältere Literaturliste)
unter besonderer Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen - ohne Schule -
eine Literaturliste der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, AJS
Eine möglicherweise aktuellere Fassung der Literaturlisten kann angefordert werden bei der
AJS Poststraße 15-23, 50676 Köln Tel.: (0221) 92 13 92-0
Dateigröße: 183 KB

Handreichung zur Einschätzung bedrohlicher Situationen in Schulen.
Die große Mehrheit der Schüler in unserem Land wird ihre Schulzeit beenden, ohne jemals mit gewaltsamem Verhalten von Gleichaltrigen in Kontakt gekommen zu sein. Trotzdem haben die jüngsten Anschläge auf Schulen ein Bild ins Wanken gebracht, das Schulen als zuverlässige und sichere Umgebungen beschreibt, in denen die Qualifikation der Lehrer und die Effizienz des Unterrichts die einzigen Fragen von Bedeutung darstellen. Durch das Fernsehen verbreitete Bilder von angsterfüllten, weinenden oder verletzten Schülern, die aus dem Schulgebäude fliehen, haben sich dem Bewusstsein eingeprägt. Erfurt, die Stadt welche am 26. April 2002 der Schauplatz des gewaltsamsten Anschlags auf Schulen war, der bis dahin in der Bundesrepublik verzeichnet wurde, gilt als nationales Symbol für Gewalttätigkeit, die das Leben von 16 Personen gekostet hat.
Die gestiegene Aufmerksamkeit, die die Bevölkerung dem Problem der Gewalt an Schulen schenkt, hat dazu geführt, dass Schulen, die Polizei, Psychologen und Eltern darauf drängen, zwei zentrale Frage zu beantworten: (1) "Hätte bekannt sein können, dass diese Anschläge geplant wurden?" Und, wenn das so ist, (2) " Hätten diese Anschläge verhindert werden können?"
Unmittelbar nach dem Anschlag auf die Columbine Highschool in Littleton hat das US Erziehungsministerium gemeinsam mit dem US Geheimdienst eine Studie in Auftrag gegeben, die Antworten auf diese Frage finden sollte. In dieser Studie wurden 37 Vorfälle gezielter Anschläge auf Schulen in den Vereinigten Staaten von 1974 bis Juni 2000 genauestens analysiert. Zusammengefasst legen die Ergebnisse den Schluss nahe, dass zumindest einige der möglichen zukünftigen Anschläge verhindert werden könnten.
Die vorliegende Publikation, mit dem Titel Handreichung zur Einschätzung bedrohlicher Situationen in Schulen, kurz Bedrohungsanalyse, fasst die Ergebnisse dieser Studie zusammen. Durch eine angemessene Realisierung der Vorschläge können Schulen aber auch andere für die Sicherheit verantwortliche Personengruppen etwa die Polizei, in die Lage versetzt werden das Bedrohungspotential konkreter Situationen angemessen einzuschätzen und verantwortungsbewusst damit umzugehen.
Dateigröße: 333 KB

Konfliktmanagement
Handout der Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Schulpsychologie NW
im Rahmen der Didacta am 16. Februar 2000 in Köln Thema:
Dateigröße: 22 KB

Mediation in der Schule? - Schulpsychologie und Mediation
Zu diesem Thema gab es beim 2. Deutsch-Niederländisch-Belgischen Psychologentag in Aachen am 11. Juni 1999 einen Vortrag, in dem Überlegungen von Lothar Dunkel und Heiner Wichterich vorgetragen wurden.
  1. Schulpsychologie und Mediation
      1.1 Schule hat sich verändert - Schulpsychologie auch
      1.2 Konflikte sind alltäglich - Schulpsychologinnen und Schulpsychologen können Mediatoren sein
  2. Mediation zur Schulentwicklung - Schulentwicklung zur Mediation
      2.1 Druck und Chance zur Schulentwicklung
      2.2 Schulentwicklung zur Mediation
Unterschiedliche Leistungen und Rollen in der Zusammenarbeit mit Schulen nützen denjenigen, die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen als Mediatoren ansprechen und für konkrete Projekte der Konfliktbearbeitung gewinnen. Ein Mediations-Beispiel der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster in einer Grundschule steht im Mittelpunkt des ersten Teils des Vortragsmanuskripts.
Schulen, die sich entwickeln, die beispielsweise für das Schulprogramm ihre Ziele neu bestimmen, müssen mit mehr Konflikten im Alltag rechnen als Schulen, in denen keine Reflexion und Klärung stattfindet. Deshalb ist es von Vorteil frühzeitig Mediation als Verfahren der Verhandlungskultur einzuführen. Anregungen hierzu sind Thema im zweiten Teil des Beitrags; außerdem geht es um Peer Mediation (Schüler-Streit-Schlichtung) als Projekt, das von der Schulgemeinde getragen werden muss und deshalb auch einen Entwicklungsprozess der Schule voraussetzt.
Dateigröße: 57 KB


Begabung und Hochbegabung

Begabung und Hochbegabung
Einführungsvortrag zur Problematik des Überganges sehr junger hochbegabter Kinder von der Grundschule in die weiterführende Schule von Ingrid Jost zur Tagung am 15. 11. 2000
Dateigröße: 82 KB

Besondere Förderung hochbegabter Kinder in der Grundschule
Ergebnisse einer Fachtagung am 17.06.2000 in Bad Honnef-RottbitzeVeranstalter:
Ingrid Jost (Schulpsychologin) und Helga Thieroff (Psychologin/Pädagogin)
Dateigröße: 7 KB

Hochbegabte Kinder im Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule
Protokoll einer Tagung am 15. November 2000 im Deutschen Städtetag in Köln zu dem Thema: Hochbegabte Kinder im Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule.
Dateigröße: 125 KB


Lese-Rechtschreib-Schwäche

Lese-Rechtschreib-Schwäche
Handout der Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Schulpsychologie NW im Rahmen der Didacta am 16. Februar 2000 in Köln
Dateigröße: 191 KB



Supervision

Handouts zur Didacta zum Thema Supervision 16. 02. 2000
Dateigröße: 14 KB

Supervision in der Schule 16. 02. 2000
Download einer erweiterten Fassung des Didacta Handouts zum Thema Supervision von Jürgen Mietz
Dateigröße: 98 KB


Diverses zur Schulpsychologie

Ein Jahr schulpsychologische Beratung im Internet. Bericht und Gedanken.
Dateigröße: 100 KB

Soester Thesen zur Schulpsychologie in Deutschland (2003)
Eine Arbeitsgruppe mit VertreterInnen der Landesbeauftragten der Sektion Schulpsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, mit Vertreterinnen verschiedener schulpsychologischer Landesverbände und Vertreterinnen des Arbeitskreises der Leiterinnen und Leiter kommunaler Schulpsychologischer Dienste bei Städtetag Nordrhein-Westfalen formulierte im Jahre 2003 diese Thesen zur Schulpsychologie in Deutschland.
Dateigröße: 11 KB

Eine Evaluationsstudie des Schulpsychologischen Dienstes  in Schleswig-Holstein
Im Auftrage der vorgesetzten Behörde haben die Kolleginnen und Kollegen Wiebke Wallrodt, Peter Dawiec und Dirk Scheffler als Koordinierungsteam über einem Zeitraum von 3 Monaten das Arbeitsaufkommen und die erfolgten Nachfragen im Schulpsychologischen Dienst in Schleswig-Holstein dokumentiert.
Dateigröße: 259 KB

Ein Evaluationsbericht des Schulpsychologischen Dienstes Nordfriesland
Die Kollegen stellen einen Fragebogen vor, den sie allen Klienten zur Beantwortung gegeben haben und werten die Ergebnisse aus.
Dateigröße: 150 KB

 
 
 
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